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760 914 cm² Druck: Ausstellungseröffnung
Schloss Wolfsburg
09.10.2011 - 31.03.2012 um 00:00 Uhr | Kategorie: Sonstiges
Die Druckwerkstatt im Schloss Wolfsburg zählt zu den ältesten Kunsttraditionen der jungen Stadt Wolfsburg. Sie wurde im Sommer 1961 eingerichtet und feiert im Jahr 2011 ihr 50-jähriges Jubiläum. Seit der Gründung haben über 300 Künstlerinnen und Künstler in der Druckwerkstatt gearbeitet. Sie waren für ein oder zwei Monate im Schloss Wolfsburg zu Gast.
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50 Jahre Druckwerkstatt im Schloss Wolfsburg
Städtische Galerie Wolfsburg
09.10.2011 - 31.12.2012 um 00:00 Uhr | Kategorie: Ausstellung
50 Jahre Druckwerkstatt im Schloss Wolfsburg
09. Oktober – 31. März 2012
Die Druckwerkstatt im Schloss Wolfsburg zählt zu den ältesten Kunsttraditionen der jungen Stadt Wolfsburg. Sie wurde im Sommer 1961 eingerichtet und feiert im Jahr 2011 ihr 50-jähriges Jubiläum. Seit der Gründung haben über 300 Künstlerinnen und Künstler in der Druckwerkstatt gearbeitet. Sie waren für ein oder zwei Monate im Schloss Wolfsburg zu Gast. Während ihres Aufenthalts wurden sie von der Städtischen Galerie betreut und in den Gästeräumen im Nordflügel von Schloss Wolfsburg beherbergt. Im Gegenzug lieferten die Gäste Belegexemplare der in Wolfsburg gedruckten Arbeiten ab. Die Sammlung der Arbeitsproben ist inzwischen zu einem gewaltigen Fundus mit mehr als 2.500 Blättern angewachsen. Neben vielen anderen sind folgende Künstler mit Belegen vertreten: Luciano Lattanzi, Kazuo Katase, Georg Baselitz, Johannes Schreiter, Werner Schreib, Gerd Winner oder Friedemann Hahn. Zum Jubiläum plant die Städtische Galerie erstmals eine umfassende Präsentation der Sammlung der Druckwerkstatt. Diese Ausstellung soll nicht nur die Werke der Druckwerkstattgäste in einer Gesamtschau vorstellen, sondern kann auch die Entwicklung des grafischen Schaffens seit den 1960er Jahren auf beeindruckende Weise nachvollziehbar machen.
Ausstellungseröffnung: 08. Oktober 2011 18.00 Uhr.
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„G el i e b t e s H o l z“
Stadtmuseum Wolfsburg
18.10.2011 - 15.02.2012 um 00:00 Uhr | Kategorie: Ausstellung
Das „geliebte Holz“ ist faszinierender Werkstoff für vielfältige Spielzeuge. Mal kommen sie beeindruckend kunstvoll daher, mal rührend einfach, aber immer sind sie originell und von ästhetischem Reiz. Über 250 Stücke aus dem 19. und 20. Jahrhundert hat das Sammlerehepaar Doris und Gerhard Schulz-Wahle für die neue Ausstellung im Stadtmuseum Schloss Wolfsburg ausgewählt. Darunter sind Klassiker aus dem Erzgebirge ebenso wie selten gezeigte Figuren und Modelle aus den Zentren der Spielzeug-Produktion in Südtirol, Russland und Japan. Ein eigens produzierter Videofilm zeigt mechanisches Spielzeug wie Bärenschmieden, Quetschturner, Hampelmänner, Pickhühner, Rampenläufer und Nachzieh-Figuren in Bewegung.
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Hören und Sehen
Städtische Galerie Wolfsburg
30.10.2011 - 01.03.2012 um 00:00 Uhr | Kategorie: Ausstellung
Hören und Sehen - diesen elementaren Sinneswahrnehmungen spürt Bogomir Ecker in seinem künstlerischen Werk nach. Ausgangspunkt der kontextbezogenen Skulpturen, raumgreifenden Installationen und lokalen Interventionen des Künstlers ist nicht selten das Thema Kommunikation und deren Verstärkung durch technische Apparate. In Form einer großen Versuchsanordnung wird die Ausstellung in der Städtischen Galerie vom 30. Oktober bis März 2012 das Prozessuale, die Transformation, Interaktion und Kommunikation in den Fokus rücken. Die Ausstellung wird kuratiert von Marcus Körber und entsteht in Zusammenarbeit mit der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig.
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Bogomir Ecker
Städtische Galerie Wolfsburg
30.10.2011 - 31.03.2012 um 00:00 Uhr | Kategorie: Ausstellung
Bogomir Ecker
30. Oktober – 31. März 2012
Hören und Sehen – diesen elementaren Sinneswahrnehmungen spürt Bogomir Ecker in seinem künstlerischen Werk nach. Ausgangspunkt der kontextbezogenen Skulpturen, raumgreifenden Installationen und lokalen Interventionen ist nicht selten das Thema der Kommunikation und deren Verstärkung durch technische Apparate. Heute, im Zeitalter der Massenmedien, stellt der Künstler folgerichtig die Frage, wie Technik auf unsere Sinne ein- und sich damit auch auf unsere Wahrnehmung und unser Denken auswirkt. Eckers Objekte bestechen dabei stets durch ihren doppeldeutigen Dingcharakter: gelöcherte zylindrische, kasten- oder kegelförmige „Körper“ erinnern an Kameras, Lautsprecherboxen oder Kuckuckskästen und verweisen so auf Alltagsgegenstände, die uns vertraut erscheinen, um uns im nächsten Augenblick zu befremden, da sie jeder Zweckdienlichkeit und Brauchbarkeit beraubt sind. Womöglich ist es dieses zum „Verschwindenbringen“ der Dienlichkeit, was seine Objekte so wundersam aufgeladen und seltsam magisch wirken lässt. In Form einer großen Versuchsanordnung wird die Ausstellung in der Städtischen Galerie das Prozessuale, die Transformation, Interaktion und Kommunikation in den Fokus rücken. Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit der HBK Braunschweig. Wir danken der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz für die Unterstützung.
Ausstellungseröffnung: 29. Oktober 2011 18.00 Uhr.
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Die Kunst der Entschleunigung. Bewegung und Ruhe in der Kunst von Caspar David Friedrich bis Ai Weiwei
Kunstmuseum
12.11.2011 - 09.04.2012 um 00:00 Uhr | Kategorie: Ausstellung
Die Geschichte der Moderne erscheint zunächst vor allem als eine Geschichte der Beschleunigung. Die Entwicklung immer schnellerer Transportmittel, kürzerer und weiter reichender Kommunikationswege und optimierter Produktionsverfahren haben das Lebenstempo seit dem 19. Jahrhundert kontinuierlich erhöht - bis hin zum „rasenden Stillstand“ (Paul Virilio).
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Bogomir Ecker Kontakt-Schlaufen-Problematik
Städtische Galerie Wolfsburg
11.12.2011 - 31.03.2012 um 00:00 Uhr | Kategorie: Ausstellung
Hören und Sehen – diesen elementaren Sinneswahrnehmungen spürt Bogomir Ecker in seinem künstlerischen Werk nach. Ausgangspunkt der kontextbezogenen Skulpturen, raumgreifenden Installationen und lokalen Interventionen ist nicht selten das Thema der Kommunikation und deren Verstärkung durch technische Apparate. Heute, im Zeitalter der Massenmedien, stellt der Künstler folgerichtig die Frage, wie Technik auf unsere Sinne ein- und sich damit auch auf unsere Wahrnehmung und unser Denken auswirkt.
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Aurelia Mihai „Histories“
Städtische Galerie Wolfsburg
17.01.2012 - 01.04.2012 um 00:00 Uhr | Kategorie: Ausstellung
Mit der Arbeit „Tal der Träumer“ präsentiert Aurelia Mihai eine fiktive Dokumentation über Ägyptologie in den USA. Die Forschungsinhalte sind allerdings nicht Funde aus dem ägyptischen Altertum sondern detailgetreue Reproduktionen von Funden in Kalifornien und Nevada, die der Regisseur Cecil B. DeMille 1923 für sein Stummfilmepos „Die Zehn Gebote“ errichten ließ. Sie wurden 1982 lokalisiert, ausgegraben und vermessen. Der Umgang mit Geschichte, Zeiträume und die Rezeption von Original und Nachbildung werden in dieser Arbeit thematisiert. Zwischen der Entstehung und Entdeckung des Tutanchamun Grabes liegen 3000 Jahre, während zwischen Entstehung und Entdeckung der Filmkulisse – ebenfalls durch Archäologen - lediglich 70 Jahre liegen und somit eine eklatante Verkürzung historischer Prozesse sind.
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