HAPPY BIRTHDAY: INTERVIEW MIT OTTO FERDINAND WACHS ANLÄSSLICH DES FÜNFTEN GEBURTSTAGS DER AUTOSTADT
© Landmann
Erst oder schon fünf Jahre Autostadt? Eine Frage sowohl der individuellen als auch der unternehmerischen Perspektive, der sich Geschäftsführer Otto Ferdinand Wachs stellt. Man hat sich schon fast daran gewöhnt, dass die Autostadt „einfach da“ ist – wo sie immer schon war. viseo sprach mit Otto Ferdinand Wachs über Retro- und Zukunftsperspektiven, die Wirkung der Autostadt nach innen und außen wie auch seine ganz persönlichen Erinnerungen und Einstellungen. The times, they are changing ...
viseo: Herr Wachs, Geschäftsführer zu sein klingt erst einmal nach Business: Zahlen, Daten, Fakten, Controlling. Andererseits sind Sie persönlich ein Mensch mit gehörigem Anteil Benzin im Blut und erfahrener Kommunikationsprofi dazu. Könnte man sagen, Ihr Job sei Ihnen auf den Leib geschneidert?
Otto Ferdinand Wachs: Ich persönlich bin von dieser Tätigkeit mehr als angetan und freue mich, dies für Volkswagen tun zu dürfen. Hinter der Autostadt steckt natürlich, Sie haben es selbst angesprochen, jede Menge Managementleistung. Es ist harte Arbeit, ständig etwas weiterzuentwickeln, etwas Neues zu erfinden. Letztlich ist die Autostadt die Leistung eines Teams, nicht die Leistung des Einzelnen oder des Geschäftsführers.
Was hat Sie an der Aufgabe, Geschäftsführer der Autostadt zu werden, gereizt und inwiefern unterscheidet sie sich von Ihren bisherigen Tätigkeiten innerhalb des Volkswagen-Konzerns?
Mitte der 90er Jahre wurde mir die Verantwortung zur Entwicklung dieses innovativen Projekts angeboten. Eine sehr visionäre Idee, die sich damit beschäftigt hat, unsere Region positiv zu verändern, sie neu auszurichten – in Deutschland und über Deutschland hinaus. Dies beinhaltete, dass der Standort Wolfsburg für die hier ansässigen Menschen lebenswerter werden sollte. Es galt gleichzeitig, die Monostruktur, die dieses große kräftige Unternehmen Volkswagen in den vorangegangenen Jahrzehnten mitgeprägt hatte, mit modernen innovativen Instrumenten, auch Kommunikationsinstrumenten, aufzubrechen und neue Zeichen zu setzen. Ein schönes Beispiel für das Geleistete ist die Prognos-Studie des vergangenen Jahres, die Wolfsburg als den innovativsten Ort Deutschlands des Jahres 2004 charakterisiert. Die Autostadt hat sicherlich auch mit bewirkt, dass eine solche Außensicht der Region entsteht. Die Autostadt ist ein Stadtteil von Wolfsburg geworden – natürlich nicht in klassischem Sinne, aber sie hat sich zu einem wesentlichen Bestandteil dieser Stadt entwickelt. Es hat sogar Menschen gegeben, die mir scherzhaft gesagt haben: »Sie sind ja jetzt ein Stadtteil, ein Ortsbürgermeister.«
Das Grundgefühl war also durchweg positiv?
Ja. Es gab damals viele Stimmen, die gesagt haben: »Wie können Sie da so positiv herangehen? Wird das ein Erfolg werden?« Was wichtig für uns war: Es existierten einige wenige, jedoch federführende Personen, die hinter diesem Projekt standen, die an diese Vision und die damit verbundene Veränderung glaubten. Das hat uns zusätzlich Mut gemacht, denn aus unseren Inhalten, aus unserer Arbeit und unserem Engagement heraus, waren wir doch sehr sicher, dass die Menschen sich fast nach so etwas wie der Autostadt sehnten. Auch unsere Berater aus der ganzen Welt, von Japan bis Südamerika – Nord-amerika nicht zu vergessen, da haben wir fast jede wichtige Stadt gesehen –, haben uns gesagt: »Seht das nicht pessimistisch!« Mir war klar: Wenn all die geplanten Projekte, besonders AutoVision, aber auch das phaeno Realität werden, ist das wirklich zukunftsweisend für die Region. Und wir erhielten nach Eröffnung der Autostadt tatsächlich ein voluminöses Feedback von Menschen, die sagten: »Endlich kann ich sogar mal meine Verwandten aus München nach Wolfsburg einladen!« Dieser Ausdruck »Ich lebe an einem Ort, an dem es wert ist zu leben – und eben nicht nur zu arbeiten«, daran hat die Autostadt ganz wesentlichen Anteil.
Sie sprachen gerade von Beratern im Vorfeld der Realisierung. Von wem und durch was wurde die Autostadt inspiriert?
Es ist immer der Vorstandsvorsitzende, der innerhalb eines großen Konzerns die Position der Leitfigur einnimmt. Und als solcher setzt er – durch sein Verhalten und durch seine Signale – auch Leitlinien. Denken Sie ganz aktuell an die Konzernleitlinien, die unter der Führung von Dr. Pischetsrieder entwickelt worden sind. Sein Vorgänger Dr. Piëch hat durch seine Aufbauarbeit bei Audi und das erfolgreiche Einrichten eines Auslieferungszentrums in Ingolstadt natürlich diesen Gedanken zu Anfang der 90er Jahre nach Wolfsburg mitgebracht. Die eigentliche Entstehung der Autostadt geht im Wesentlichen auf zwei Überlegungen zurück: Zum einen sollte die Verbindung zwischen Hersteller und Kunden verdichtet werden – mittels eines innovativen Kommunikationsinstruments. Wir wollten neue Zielgruppen ansprechen und das hat natürlich viel mit Emotion zu tun. Es ging darum, das Herz von Volkswagen, das nun mal in Wolfsburg schlägt, ein Stück weit zu öffnen. Zu öffnen für die Kunden, die sich mit Volkswagen, aber auch mit dem Auto generell beschäftigen. Ich will Ihnen eine Zahl nennen: 30 Prozent unserer Gäste sind, wie man das im Marketingdeutsch nennt, »Fremdfabrikatsfahrer« – ein furchtbarer Ausdruck. Diese Menschen gilt es, mit Sympathie, Überzeugung und Nachhaltigkeit an die Marke Volkswagen heranzuführen. Wir wollen neue Perspektiven auf das Unternehmen eröffnen. Öffentlichkeit, Kultur und Konzern bilden in der Autostadt eine Einheit. Im Zusammenhang mit dem gerade laufenden TanzFestival Movimentos wurde diese Einheit von den Medien immer wieder wahrgenommen und positiv hervorgehoben. Dass wir hier wie selbstverständlich mit Fragestellungen wie Globalisierung umgehen – auch mit ihren Schattenseiten, die ja in Ingo Günthers Installation „Globenfeld“ thematisiert werden. Und das erzeugt Glaubwürdigkeit. Auch die Menschen, die hier arbeiten, tun dies mehrheitlich aus Überzeugung. Man kann also stolz sein auf diese Mannschaft, denn sie sind alle Botschafter des Volkswagen-Konzerns.
Der zweite Punkt …
… bestand in dem Auftrag, den Dienstleistungscharakter in dieser Region zu mehren. Natürlich wird die Region auch heute noch von Volkswagen geprägt …
Was sich auch nicht ändern wird …
Und seien wir mal ganz ehrlich: Wollen wir hoffen, dass es dabei bleibt, denn die wirtschaftliche Kraft von Volkswagen brauchen wir sicherlich in Norddeutschland. Aber wir wollen eine Auflockerung der industriell geprägten Monostruktur zu Gunsten der Dienstleistung. Da ist die Autostadt nicht alleine, Sie haben ja bereits einige andere Institutionen angesprochen: AutoVision, phæno und so weiter. Ziel war, eine klare sympathische Standortpolitik zu betreiben. Und vor allem war die Investition der 440 Millionen Euro für die Autostadt ein Signal: Wer so etwas hier baut, verlegt nicht den Konzernsitz.
Was diente neben der Vision als Inspirationsquelle?
Es gibt auf der ganzen Welt auch heute noch nichts unmittelbar Vergleichbares wie die Autostadt, von daher ist die Frage schwer zu beantworten. Was den Unterschied der Autostadt gegenüber anderen Projekten ausmacht – es gibt Wettbewerber im Süden, die Erlebniswelten bauen –, ist die Tatsache, dass die Autostadt zu 90 Prozent von Externen entwickelt wurde. Von Menschen, die vorher nie für Volkswagen gearbeitet haben. Das ist zunächst sehr kritisch gesehen worden. Man hat gesagt: »Wie können die denn das Herz von Volkswagen schlagen lassen?« Es gab natürlich einige Leitfiguren, zu denen ich wahrscheinlich auch gehört habe, die ein festes und großes VW-Herz haben, weil sie seit über 20 Jahren im Unternehmen arbeiten. Und das ist der Unterschied, nach dem Sie fragten: Die meisten Experten, die man normalerweise befragt, kommen aus den eigenen Bereichen, aus der Auto- oder der Konsumgüterindustrie. Uns war der Perspektivenwechsel wichtig, aus einem anderen Blickwinkel auf den Konzern zu schauen. Wir haben Museen besucht, zum Beispiel hat uns das Getty-Museum in Los Angeles durch seinen offenen Charakter besonders beeindruckt. Auch heute bemühen wir uns, dass ganz neue Sichtweisen in der Autostadt Raum finden, die Inszenierungen immer weiterentwickelt werden.
Es heißt, werde man täglich mit einem Phänomen konfrontiert, spüre man dessen Veränderung, wenn überhaupt, nur unmerklich. Können Sie sagen, ob, wie und in welchen Bereichen sich die Autostadt in den vergangenen fünf Jahren geändert hat?
Dass wir uns diesem permanenten Wandel aussetzen, führt natürlich auch zu unbequemen Situationen. Wir gehen diesen beschwerlichen Weg, wir gehen ihn auch heute. Ich will Ihnen ein Beispiel geben: unsere Gastronomie. Die Autostadt ist gebaut worden, um neue Angebote zu machen. Wenn Sie heute in die Lagune gehen, werden Sie dort mit ökologischem, biologisch wertvollem Essen versorgt – die Lebensmittel kommen übrigens zum großen Teil aus der Region. Diese Umwandlung des Gastronomiekonzepts entspricht dem, was in wenigen Jahren Standard sein wird. Nur dass wir die neuesten Entwicklungen – denken Sie auch an andere Veranstaltungen, beispielsweise den AfterWork Club – sehr frühzeitig nach Wolfsburg holen. Denn nur so sind und bleiben wir wettbewerbsfähig. Aber wenn ich die originale VW-Currywurst essen möchte – was ich gern tue, um da gleich mal einem Gerücht entgegenzutreten –, gehe ich in den »Cylinder« oder ins »Tachometer«, wo es sie ja weiterhin gibt! Wir leben nur von der Veränderung – und nicht davon, dass wir einen Status quo auf Dauer stabilisieren.
Die Autostadt wird als die Kommunikationsplattform des Volkswagen-Konzerns bezeichnet. Welcher Wirkungsweisen – lokal, regional und überregional – bedient sie sich? Und: Welche Zielgruppen sprechen Sie wie an?
Wenn Sie sich den Ursprungsgedanken der Autostadt anschauen, dann waren die Planungen schon eher so, dass hier ein klassisches »Brand-Land« entstehen sollte – eine Marketingplattform mit Showrooms, die mit klassischen Kommunikationsinstrumentarien arbeiten. Um den Jahreswechsel 1997/98 herum hielt sich das Projektteam der Autostadt – darunter auch der Masterplaner Professor Gunter Henn – im Ausland auf, umgeben von Experten wie unserer heutigen Kreativdirektorin Dr. Maria Schneider. Und diese Experten machten dem Inszenierungsteam der Autostadt klar, dass das, was wir planten, ungeheuer erfolgreich sein würde – aber nur sehr kurz. Dass das, was wir ursprünglich planten, im Prinzip nur eine große IAA sei, die aber nach sechs oder zwölf, spätestens jedoch nach 18 Monaten an Strahlkraft verlöre. Man hat uns das sehr deutlich gemacht – und wir haben das sehr ernst genommen und sehr viele Menschen befragt: Freizeitforscher, Psychologen, Theaterwissenschaftler, Musiktherapeuten, unterschiedlichste Berufsgruppen. Wie wollen wir eigentlich ganzheitlich das Thema Mobilität, ganzheitlich unsere Gäste ansprechen? Daraufhin haben wir die Inszenierung – in Abstimmung mit dem Vorstand, der zunächst auch durchaus kritisch reagierte, weil wir jetzt bekannte Betrachtungsweisen verließen – in eine eher subtilere, indirekte umgewandelt. Verbunden mit der Frage, was sind eigentlich die Werte eines Industrieunternehmens – eine Frage, die wir ja jetzt im KonzernForum mit den Begriffen Sicherheit, Qualität, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein beantwortet haben.
Wolfsburg ist auf dem Weg, sich als Erlebnisort und Tourismusziel zu etablieren. Welche Rolle spielt die Autostadt dabei und wo bestehen Verbindungen zu den anderen Elementen dieses Clusters: Kunstmuseum, VfL, Schloss, phæno, ErlebnisWelt am Allersee etc.?
Ohne Frage war der Bau des Kunstmuseums der erste mutige Schritt, diese Stadt zu öffnen, sie aus ihren provinziellen Betrachtungsweisen zu holen. Es hat damals viel Kritik gegeben, viele Stimmen, die gesagt haben: »So etwas brauchen wir hier nicht!« Seien wir mal ganz, ganz froh! Das Kunstmuseum war der erste wesentliche Schritt, die Stadtkultur zu verändern und sie über die Landesgrenzen Deutschlands hinauszuheben. Dass dann sechs Jahre später die Autostadt entstanden ist, war sicherlich der nächste Schritt, die Stadt im kommunikativen Bereich wie auch im Freizeitbereich weiterzuentwickeln. Und diesen Ort – und jetzt komme ich zu einem entscheidenden Punkt – als wichtigsten automobilen Ort Deutschlands, wenn nicht sogar Europas, zu manifestieren.
Das Auto, Kommunikationsmittelpunkt und Transportmittel zugleich, findet man auf dem gesamten Autostadt-Areal nur inhäusig – die Transparenz der Glasfassaden von ZeitHaus und AutoTürme einmal ausgenommen, hierbei handelt es sich um verwischte Grenzbereiche. Warum ist dem so? Erhöht das den Spannungsbogen der Inszenierung?
Eindeutig! Nehmen Sie als Beispiel unsere Anzeige »Glück ist stapelbar«, die unsere gut gefüllten Auslieferungstürme zeigt. Gerade das, was ich nicht darf, erhöht ja den Reiz. Stellen Sie sich vor, in der Autostadt würden Autos fahren – ganz normal, wie in jeder Stadt. Der Spannungsbogen wäre deutlich niedriger. Abgesehen von den inszenatorischen gibt es natürlich auch noch die operativen Aspekte, die ich aber mal hintanstellen möchte. Es hat auch etwas mit Service und Dienstleistung zu tun, mit Wohlfühlen, dass Sie sich hier frei und ungezwungen bewegen können, besonders die Kinder.
Segmente wie AutoLab, ZeitHaus, Philosophisches Quartett, Autorenlesungen, Storytelling, hochwertige Gastronomieerlebnisse, die Präsenz international bekannter Künstler und ihrer Werke, die WinterWelt und vieles mehr bieten ein wahres Feuerwerk an Möglichkeiten für die Besucher. Gibt es Erkenntnisse, was beim Publikum am meisten »ankommt«, oder werden diese verschiedenen Angebote von stark unterschiedlichen Zielgruppen im gleich hohem Maß frequentiert?
Ja, wir untersuchen das sehr intensiv. Das ZeitHaus zum Beispiel ist einmalig und wird es auch nach 2006 bleiben – denn die Mitbewerber bauen nur Brand-Lands zur Präsentation ihrer eigenen Produkte. Also primär für ihre Affinen. Das ist eine ganz klassische, durchaus erfolgreiche Vorgehensweise, das will ich nicht abstreiten – aber wenn Sie als Volumenhersteller wie Volkswagen den Blick öffnen wollen, müssen Sie bereit sein, auch technologische Meilensteine der Vergangenheit zu zeigen, die vielleicht von Peugeot, Ford oder Mercedes entwickelt wurden. Das ZeitHaus trägt vehement zur Glaubhaftigkeit und Souveränität unserer Inszenierungen bei. Bis 1998, bis zu dem von mir bereits erwähnten Zeitpunkt, war das ZeitHaus als Beetlemania-Rack geplant. Hochemotional, wunderbar erdacht – toll. Aber es ist eben nur die Retrospektive auf dieses Unternehmen. Und das jetzige ZeitHaus, in all seiner Vielfalt der Fahrzeuge und Marken, wirkt zur Marke Volkswagen emotional sehr stark. Von unseren Gästen wird uns aber auch bestätigt, dass die Familientauglichkeit der Gesamtanlage sehr hoch ist – nicht etwa, weil wir hier Kinderschaukeln aufstellen, sondern weil wir auch im pädagogischen Bereich viel tun – als außerschulischer Lernort, anerkannt vom Kultusministerium. Wir haben unlängst in Hannover vor 1.600 Schulrektoren gesprochen, um ihnen diesen Lernort nahe zu bringen. Und allein von Mai bis Dezember 2004 besuchten uns 50.000 Schüler im Klassenverband. Denn basierend auf unserer Kooperation mit dem niedersächsischen Kultusministerium, können in der Autostadt die neuen Ansätze des Curriculums Mobilität praxisbezogen in den Unterricht integriert werden.
Herr Wachs, vom Parkplatz Ost zum Park-Areal: Wie sehen Sie die Autostadt in weiteren fünf Jahren und darüber hinaus?
Ich glaube, dass die Autostadt in den kommenden Jahren weniger auf Grund äußerer Einflüsse, sondern mehr auf Grund innerer Leistungen, durch Inhalte erfolgreich arbeiten wird. Natürlich werden wir weiter investieren, aber es geht nicht darum, neue Areale architektonisch zu besiedeln. Es geht darum, die Autostadt durch Inhalte weiterzuentwickeln, ihre Nachhaltigkeit weiter zu stärken. Sie können es etwas selbstbewusst auch so formulieren: Der Erfolg der Autostadt, an den ja nicht alle geglaubt haben, ist heute ein Stück Selbstverständlichkeit in der Region geworden. Das Schwierigste für die Autostadt ist ihr Erfolg in der Vergangenheit – denn genau das sind die Erwartungen von morgen! Und an den Erwartungen werden wir als Manager und wird das ganze Team natürlich gemessen. Hierbei wird in den kommenden Jahren die Innenwirkung in den VW-Konzern hinein – in Bezug auf Fragen der Dienstleistung und des Service – neben der bekannten guten Außenwirkung der Autostadt eine noch größere Rolle spielen.
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